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Mali : l'Afrique de l'Ouest fait plier l'ex-junte
L'Afrique de l'Ouest a fait plier samedi l'ex-junte au pouvoir au Mali, qui a dû accepter le maintien du président intérimaire Dioncounda Traoré à la tête de la transition dans ce pays en pleine crise depuis le putsch du 22 mars.
UNESCO schickt Beobachter nach Mali - auch Mission in Syrien geplant
In Timbuktu ist das Weltkulturerbe in Gefahr. Davor warnt die UNESCO seit Anfang April, als Rebellen die historische Wüstenstadt im Norden Malis einnahmen. Nun hat die Kulturorganisation der Vereinten Nationen mit der Regierung des Landes Gespräche aufgenommen, um einen besseren Schutz für die geschichtsträchtigen Stätten und alte Schriftstücke zu erreichen. Über deren Lage und über die Situation in Syrien will sich die UNESCO aus erster Hand informieren. In den kommenden Wochen wollen die Hüter des Welterbes eigene Beobachter nach Damaskus schicken - und zwar im Rahmen des Friedensplans von Kofi Annan.
Source: http://www.dradio.de
Erklärung zur politischen und humanitären Krise in der Republik Mali
Wir, in Deutschland lebenden Malier, rufen zu einer Friedensdemonstration am Samstag, dem 26. Mai 2012 auf. Start ist um 12:00 Uhr am Potsdamer Platz / Ausgang S-Bahn und DB
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Offener Brief zur Lage in NordmaliAn Den Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Guido Westerwelle, die außenpoltische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Deutschen Bundestag, Kerstin Müller, den außenpolitischer Sprecher der CDU/ CSU-Fraktion im deutschen Bundestag, Philipp Mißfelder, den außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im deutschen Bundestag, Dr. Wolf Mützenich, den außenpoltischer Sprecher der FDP- Fraktion im Deutschen Bundestag Dr. Rainer Stinner und den außenpoltischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag Wolfgang Gehrke
Amnesty prangert Menschenrechtsverletzungen im Norden Malis anDakar – Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Aufständischen und Armee im Norden Malis schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Dazu gehörten unter anderem Vergewaltigungen, Morde und die Rekrutierung von Kindersoldaten, erklärte Amnesty-Experte Gaetan Mootoo am Mittwoch.
ist mit ihrem Hab und Gut nach Bamako geflüchtet (Archiv) (Keystone)
Nach zwei Jahrzehnten relativer Stabilität sehe sich das Land der schlimmsten Krise seit der Unabhängigkeit im Jahr 1960 ausgesetzt, sagte Mootoo. Der gesamte Norden Malis sei von bewaffneten Gruppen übernommen werden, die dort «randalierten». Zehntausende Menschen seien aus der Region geflohen, |



























Friedensdemonstration: Samstag, 26. Mai 2012 in Berlin
Eine Familie aus dem Norden des Landes